NÖ Challenge 2024 – noch ein Monat

Die ersten zwei Monate der NÖ-Challenge sind bereits geschafft. Ein Monat haben wir noch vor uns.

Und es sieht immer mehr nach einem Start-Ziel-Sieg für Vösendorf in unserer Größenkategorie aus. Wir haben doppelt so viele Minuten wie der zweite Platz Gablitz.

Nichts desto trotz ist Lanzenkirchen wieder nicht einholbar in der Gesamtwertung.

Auch das Ranking innerhalb von Vösendorf ist heuer für mich aufregender als normal, vor allem weil ich es bis jetzt geschafft habe, meinen Platz in den Top 10 zu halten. Danke an dieser Stelle an meinen persönlichen „Motivationscoach“ Richard K. In der ersten Challenge-Woche haben wir einen tollen Grundstock gelegt, auf dem ich gut aufbauen konnte.

Aber auch vielen Dank an die Wiener Linien! „Dank“ der U4 Sperre zwischen Schwedenplatz und Schottenring habe ich an jedem Arbeitstag mindestens 2 Kilometer Fußmarsch zu absolvieren. Dazu kommen dann auch noch die Badges die man sammeln kann. Von 9 möglichen, habe ich bereits 6 in Gold geschafft. Eines geht noch. Die Nachteule schaffe ich auf jeden Fall noch!

Und so habe ich mittlerweile auch die 10.000 Minuten Marke überschritten und nehme somit auch am Gewinnspiel von Sportland NÖ und Spusu bezüglich eines E-Bikes teil.

Normalerweise würde ich es mittlerweile schon ein wenig gemütlicher angehen, aber der Platz in den Top 10 gehört verteidigt. Also bin ich natürlich auch bei Ladies Wanderungen dabei und bei Radausflügen nach Sooß zum Mittagessen, beides bei über 30 Grad.

Miteinander ladies Wanderung

Ich bin schon gespannt wie viele Minuten Vösendorf heuer sammeln wird und ob es doch noch jemand schafft, mich aus den Top 10 zu verdrängen.

Zielsetzung NÖ Challenge

Vösendorf hat das klare Ziel erneut den Titel zu verteidigen, aber auch ich habe ein Ziel.

  • 2021 habe ich 6.118 Minuten gesammelt
  • 2022 waren es schon 6.770 Minuten
  • Mein Ziel heuer zumindest 7.000 Minuten für Vösendorf.

Aber was bedeutet das für den Alltag? Um mein Ziel zu erreichen, brauche ich täglich 76 Minuten.

Montag bis Mittwoch schaffe ich das ganz entspannt mit meinem Arbeitsweg, wenn ich statt mit der U-Bahn zu fahren, zu Fuß gehe. Dies machen mir die Wiener Linien heuer zusätzlich schmackhaft.

  • Schwedenplatz – Büro 1 Kilometer
  • Büro – Stephansplatz 1,6 Kilometer
  • Büro – Karlsplatz 2,5 Kilometer

Da kommt einiges zusammen! Donnerstag und Freitag versuche ich dann so viel wie möglich innerorts zu Fuß zu erledigen. An manchen Donnerstag laufe ich dreimal zwischen Wohnung und Schloss/Schlossheuriger hin und her. Und sechs mal sieben Minuten sind auch wieder eine halbe Stunde.

Und der große Joker sind natürlich unsere Radtouren. Da kommt gleich einiges zusammen. Am Sonntag waren wir auf der Wiener Hütte mit den Rädern und retour sind wir dann noch ein paar Umwege gefahren, um ja noch ein paar extra Minuten zusammen zu bekommen. So kam ich auch, zum erste Mal, auf die Perchtoldsdorfer Heide. Und am Dienstag wurde ich dann zu einer 38 Kilometer Afterwork-Radrunde entführt.

Das wichtigste in den nächsten drei Monaten ist auf jeden Fall eine aufgeladene Sportuhr! Motiviert bin ich und da ich jetzt auch weiß, was ich jeden Tag zumindest schaffen muss, bin ich zuversichtlich mein Ziel zu erreichen.