Bürgermeisterin Vösendorf

Am Sonntag wird in Vösendorf der Gemeinderat neu gewählt. Wir alle wissen wie es dazu gekommen ist, daher spare ich mir die Erzählung.

Vösendorf ist eine Gemeinde von fast 8.000 Einwohnern im Speckgürtel von Wien. Und es ist eine Zuzug-Gemeinde d. h. der Ort wächst schon seit Jahrzehnten an. Dies führt zu allerlei Herausforderungen. Sei es im Infrastrukturbereich, bei der Kinderbetreuung, aber auch im sozialen Miteinander.

Auch mit finanziellen Herausforderungen hat Vösendorf – so wie alle Gemeinden in Österreich – zu kämpfen. In guten Jahren wurde gut gelebt, jetzt ist Zeit für gute Entscheidungen um auch in Zukunft den Ort lebens- und liebenswert zu erhalten.

Das Amt der Bürgermeisterin ist ein Full-Time Job. Wir leben in einer sehr schnelllebigen Zeit, wo es immer öfter zu immer neuen Herausforderungen kommt. Dafür braucht es eine Bürgermeisterin die anpackt, mit Verlässlichkeit, Mut und Tatkraft zu 100% für den Ort da ist.

Birgit Petross hat die letzten Monate bewiesen, dass sie das kann! Sie war zu 100% für die Gemeinde da. Als andere sich bereits auf den selbst ausgerufenen Wahlkampf konzentriert haben, hat sie die anstehende Arbeit in und für Vösendorf gemacht.

Genau das wünsche ich mir für Vösendorf. Eine Bürgermeisterin die da ist und sich um das Wohl und die Bedürfnisse ihrer Gemeindebürger kümmert.

Daher gibt es am Sonntag für mich natürlich nur eine Wahl

Liste 1 – Team Bürgermeisterin Birgit Petross

Miteinander Bürgermeister

Mit fast 8.000 Einwohner im Speckgürtel von Wien hat Vösendorf viele Herausforderungen zu meistern. Die Gemeindemitarbeiter haben viel zu tun um das Leben für alle Vösendorferinnen und Vösendorfer angenehm zu machen. Und diese Gemeindebediensteten, aber auch wir Bürgerinnen und Bürger von Vösendorf haben uns einen Bürgermeister verdient, der sich hauptamtlich um alles kümmert!

Als GGR Finanzen und einem 40 Stunden Brotjob kam ich in den letzten vier Jahren immer wieder an meine zeitlichen Grenzen. Wenn man als Bürgermeister den Job gut machen will, kann sich das als Nebenjob einfach nicht ausgehen. Ich bin froh, dass Hannes, das Amt des Bürgermeisters von Anfang, an als Dienstleistung an den Bürgerinnen und Bürgern gesehen hat.

Danke an das äußerst engagierte Team!

Unser dreitägiges Schlossparkfest in Vösendorf ist vorüber. Und das Wetter hat tatsächlich gehalten. Was auch zu einem neuen Besucherrekord geführt hat. Ich habe zwar keine absoluten Zahlen, aber sowohl am Freitag, als auch am Sonntag waren sehr viel mehr Menschen vor Ort als voriges Jahr.

Und unter den Besuchern sah ich auch sehr viele Gemeindemitarbeiter:innen. Einige waren bei der Eröffnung noch am VIP-Tisch, die folgenden Tage in diversen Hütten. Entweder bei ihren Vereinen oder bei der Kinderbetreuung. Andere waren die ganze Zeit unterwegs oder hielten sich im Hintergrund und das Gelände sauber!

Manche Helferlein hat man gar nicht gesehen, die kümmerten sich um das Geschirr. Und als ersichtlich wurde, dass die Geschirrwaschtruppe es nicht schafft an einem Standort alles umzusetzen, wurde ein zweiter Standort eröffnet und die Feuerwehr half mit Manneskraft aus. Und genau dieses Miteinander ist das, was ich in Vösendorf so sehr liebe! Denn trotz der Lage im Speckgürtel von Wien, wird hier der Dorfgedanke hoch gehalten.

Und wegen dieser vielen helfenden Hände war das Fest auch so erfolgreich. Weil es von Vösendorfern umgesetzt wurde. In den Hütten standen die ortsansässigen Wirte und Vereine. Und somit ist es ein echtes Dorffest. Trotz vieler Besucher aus dem Umfeld. Die Vösendorfer Besucher trafen sich mit ihren Nachbarn und Freunden und alle angereisten Besucher wurden von einem tollen Musikprogramm unterhalten. Der Andrang beim Kinderbereich war riesig, ebenso der beim Jugendbereich.

Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung waren auch positiv und ich konnte aufgrund vorausschauender Urlaubsplanung das Wochenende voll genießen. Und so kam es auch, dass ich am Montag tagsüber im Ort unterwegs war. Und da sah ich sie schon wieder die fleißigen Mitarbeiter vom Wirtschaftshof, die Rasen mähten, den Müll abholten und die Blumenbeete sauber hielten.

Danke euch allen für euren täglichen Einsatz für unseren schönen Ort!