Wir arbeiten für Vösendorf, natürlich auch in der Opposition!

Vösendorf Informationen Von Isabella
Informationen zur Gemeinde-Finanzgebarung und was mich sonst noch so umtreibt
Wir arbeiten für Vösendorf, natürlich auch in der Opposition!

Am Montag den 20. Oktober um 18 Uhr findet die konstituierende Sitzung im Gemeinderatssitzungssaal statt.
Die Sitzung ist öffentlich.

Ich möchte mich nochmal bei allen Bedanken, die nicht nur das Team Bürgermeisterin Birgit Petross gewählt haben, sondern mir auch eine Vorzugsstimme gegeben haben.
134 Vösendorferinnen und Vösendorfer wollen dass ich weiterhin Teil des Gemeinderates bin. Diesen Auftrag werde ich auch annehmen.
Egal in welcher Funktion. Ich werde weiterhin Zeit und Energie für Vösendorf investieren.
Und alle die wissen wollen, wie es jetzt weitergeht, muss ich um Geduld bitten. Derzeit läuft zum einen die 14tägige Einspruchsfrist und parallel dazu diverse Sondierungsgespräche für mögliche Varianten der Zusammenarbeit.
Hier geht es übrigens zu dem Gesamtergebnis (inklusive Sprengelergebnisse)
Ebenfalls auf der digitalen Amtstafel findet man die Vorzugsstimmen und die Wahlpunkte der einzelnen Parteien.
Nach welcher Systematik die einzelnen Parteien ihre Mandate besetzen (Wahlpunkte, Vorzugsstimmen oder ganz anders) muss man bei den jeweiligen Parteien erfragen.
Bei uns zählen ausschließlich die Vorzugsstimmen und wenn jemand sein Mandat nicht annimmt, rückt der nächste auf der Liste nach. Wer dann welche Funktion innehaben wird, kann erst festgelegt werden, wenn klar ist wie der zukünftige Gemeinderat zusammenarbeiten wird.

Morgen – 21. September 2025 – ist es wieder so weit in Vösendorf. Es ist Wahltag und ich verstehe jeden, der keine Lust darauf hat, jedes Jahr wählen zu gehen. Trotzdem ist es wichtig, dass ihr eure Stimme abgebt am Sonntag.
Wahlen sind der Grundpfeiler der Demokratie. Und Generationen vor uns haben dafür gekämpft wählen gehen zu dürfen. Also nutzt euer Wahlrecht und bestimmt mit, welchen Weg Vösendorf in den nächsten vier Jahren einschlagen wird.
Und solltet ihr den Weg unserer Bürgermeisterin Birgit Petross unterstützen bitte ich euch auch die fünf möglichen Vorzugsstimmen zu vergeben. Im Team Birgit Petross haben wir ein absolutes Vorzugsstimmensystem. Mit genug Stimmen kann jeder – egal auf welchem Listenplatz – in den Gemeinderat einziehen. Und mit zu wenig ist man umgekehrt auch raus, egal wo man auf der Liste steht.
Ich persönlich würde auch gerne weiter arbeiten für Vösendorf, daher werbe auch ich um persönliche Vorzugsstimmen – ihr findet mich auf Listenplatz 2.
Ich muss gestehen, ich habe mir das diesmal ein wenig länger überlegen müssen. Denn eines weiß ich, nach dem Wahlkampf beginnt erst die wirkliche Arbeit! Wir konnten in den letzten Monaten schon vieles vorbereiten, aber der Gemeinderatsbeschluss fehlt in vielen Angelegenheit noch. Dies muss jetzt alles nachgeholt werden.
Warum habe ich trotz der anstehenden Herausforderungen dafür entschieden, weiter machen zu wollen? Weil ich mir sehr viel Wissen in den letzten Jahren angeeignet habe, sehr viel Zeit und Energie für Vösendorf aufgewandt habe und dies soll nicht umsonst gewesen sein. Es treten sehr viele neue Persönlichkeiten bei der Wahl – auf allen Listen – an. Was auch gut so ist. Neue Perspektiven, neuer Input ist immer gut. Doch braucht es auch ein paar Gemeinderäte die sich bereits in der Gemeindeordnung und auch bezüglich der Herausforderungen in unserem Ort auskennen. Daher wünsche ich mir am Ende des Tages einen guten Mix aus unterschiedlichsten Persönlichkeiten für unseren Gemeinderat.
Daher nochmal meine Bitte – Geht bitte wählen!
Danke

Am Sonntag wird in Vösendorf der Gemeinderat neu gewählt. Wir alle wissen wie es dazu gekommen ist, daher spare ich mir die Erzählung.
Vösendorf ist eine Gemeinde von fast 8.000 Einwohnern im Speckgürtel von Wien. Und es ist eine Zuzug-Gemeinde d. h. der Ort wächst schon seit Jahrzehnten an. Dies führt zu allerlei Herausforderungen. Sei es im Infrastrukturbereich, bei der Kinderbetreuung, aber auch im sozialen Miteinander.
Auch mit finanziellen Herausforderungen hat Vösendorf – so wie alle Gemeinden in Österreich – zu kämpfen. In guten Jahren wurde gut gelebt, jetzt ist Zeit für gute Entscheidungen um auch in Zukunft den Ort lebens- und liebenswert zu erhalten.
Das Amt der Bürgermeisterin ist ein Full-Time Job. Wir leben in einer sehr schnelllebigen Zeit, wo es immer öfter zu immer neuen Herausforderungen kommt. Dafür braucht es eine Bürgermeisterin die anpackt, mit Verlässlichkeit, Mut und Tatkraft zu 100% für den Ort da ist.
Birgit Petross hat die letzten Monate bewiesen, dass sie das kann! Sie war zu 100% für die Gemeinde da. Als andere sich bereits auf den selbst ausgerufenen Wahlkampf konzentriert haben, hat sie die anstehende Arbeit in und für Vösendorf gemacht.
Genau das wünsche ich mir für Vösendorf. Eine Bürgermeisterin die da ist und sich um das Wohl und die Bedürfnisse ihrer Gemeindebürger kümmert.
Daher gibt es am Sonntag für mich natürlich nur eine Wahl
Liste 1 – Team Bürgermeisterin Birgit Petross
Stell dir vor du hast einen guten Job. Du bist schon länger in deinem Unternehmen, hast schon vieles mitbekommen und wurdest vor ein paar Monaten befördert. Du hast mehr Verantwortung bekommen, neue Aufgabengebiete kennen gelernt. Du kennst das Haus, du kennst die Leute, hast die für dich optimale Balance zwischen Familie und Beruf gefunden, alles läuft gut.
Es ist ein ganz normaler Arbeitstag. Die ersten acht Stunden sind um, du bist gerade bei einem Termin, als dich eine dringende Botschaft erreicht. Und plötzlich ist alles anders. Du musst dich entscheiden. Übernimmst du die Verantwortung für über 100 Mitarbeiter? Für einen ganzen Ort?
Was würdest du tun?
Was Birgit Petross getan hat, weiß ich. Sie hat das Ruder übernommen. Hat ihr komplettes, geordnetes Leben über Bord geworfen und hat Verantwortung übernommen.
Zuerst hat sie das Gespräch mit dem eigenen Team gesucht. Unmittelbar danach mit dem politischen Mitbewerb. Weiterarbeiten für Vösendorf war die Devise. Wie die Gespräche mit dem Mitbewerb ausgegangen sind, wissen wir alle. Das eigene Team hat ihren Appell weiterzuarbeiten angenommen und auch in den letzten Monaten umgesetzt.
Auch sie selbst hat weitergearbeitet. Mit einer Akribie wie es kaum jemand von ihr gedacht hätte. Ich wusste schon vorher was sie kann, aber viele haben mich darauf angesprochen, dass sie ihr das nicht zugetraut hätten und wie falsch sie Birgit eingeschätzt hatten in der Vergangenheit.
Sie hat sich in jedes Aufgabengebiet was sie zuvor nur am Rande kannte, bis ins Detail eingearbeitet. Hat sich wirklich alles, von allen Abteilungsleitern erklären lassen. Hat einen Termin nach dem anderen absolviert. Eine Entscheidung nach der anderen getroffen. Dabei strahlt sie eine Ruhe und Freundlichkeit aus, welche auch ihrem Umfeld Kraft und Ruhe gibt. Sie ist keine Show-Politikerin. Sie packt an. Ist für die Bürger und die Gemeindebediensteten da. Ist ihrem Team ein unglaubliches Vorbild und eine unglaubliche Motivationsquelle.
Danke Birgit für alles was du die letzten Monate
für Vösendorf,
für uns,
für mich
getan hast.

Ich möchte ihnen hier einen Überblick über alle unsere diesjährigen Kandidaten geben. Viele von ihnen kennen sie schon aus dem Gemeinderat bzw. von der letzten Wahl. Aber wir haben auch einige neue Gesichter auf unserer Kandidatenliste. Menschen die sich für Vösendorf engagieren wollen und überzeugt hinter Birgit Petross und dem Team stehen.
So verbinden wir Erfahrung mit frischem, neuen Input. Und es gibt auch Kandidaten, die zwar schon mal auf der Liste waren, aber bisher keinen Gemeinderatssitz angestrebt haben. Mit Birgit Petross an der Spitze, wollen sie es jetzt aber wissen.
All jene, die in den Gemeinderat einziehen wollen, stellen sich in den nächsten Wochen persönlich im Ort vor. Natürlich kann nicht jeder Kandidat überall sein, beim Familienfest am 07. September, 13 Uhr bis 17 Uhr im Schlosspark, können sie aber auf jeden Fall mit ihnen auch das persönliche Gespräch suchen. Oder sie sprechen uns auf der Straße an, wir werden leicht erkennbar sein.



Vorige Woche habe ich mit dem Leiter der Finanzbuchhaltung der Gemeinde Vösendorf das erste Mal über das Budget 2026 gesprochen. Klar ist – Es wird ein Konsolidierungsbudget werden müssen. Das bedeutet, es muss gespart werden.
Das Budget muss in der Dezembersitzung des Gemeinderates beschlossen werden. Am 21. September wird gewählt und danach passiert mal 14 Tage nichts, da in den 14 Tagen nach der Wahl, die Möglichkeit einer Wahlanfechtung besteht und daher auch keine Konstituierung des Gemeinderates möglich ist. Nach Ablauf der 14 Tage und keiner Wahlanfechtung, kann zur Sitzung eingeladen werden. Diese kann frühestens 5 Tage nach der Einladung erfolgen.
Was in den 14 Tagen natürlich schon passieren kann, sind mögliche Koalitionsgespräche. Je nachdem wie die Wahl ausgeht, werden sich unterschiedliche Konstellationen ausgehen.
Vor Mitte Oktober wird es aber keinen neuen Gemeinderat geben – alleine aufgrund der Fristen.
Das ist für den Beginn der Erstellung des Budgets natürlich viel zu spät. So eine Budgeterstellung dauert schon einiges an Zeit. Natürlich weiß derzeit auch niemand, wer dann für die Finanzen zuständig sein wird. Und wenn es eine/n neue/n geschäftsführende/n Gemeinderat/rätin für Finanzen gibt, muss die Buchhaltung dieser Person erstmal alles erklären. Und dafür reicht ein Monat bei weitem nicht aus! Von einer Budgeterstellung redet da noch niemand.
Deshalb haben wir beschlossen, wir erstellen das Budget 2026 nach unseren Vorstellungen – im Entwurf – für den neuen Gemeinderat. Und was der neue Gemeinderat dann daraus macht, wird man sehen. Aber nichts zu machen und zu warten geht einfach nicht.
Das würde auch meinem Verständnis für meine Funktion widersprechen. Ich wurde gewählt um für Vösendorf zu arbeiten und das werde ich auch bis zu meinem letzten Tag im Gemeinderat – wann auch immer der ist – tun.
Das Team Bürgermeisterin Birgit Petross hat gestern die Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl am 21. September in Vösendorf abgegeben.
Die 66 Kandidaten auf der Liste sind ein guter Mix, als „alten“ erfahrenen Gemeinderäten, aber auch ganz neuen Gesichtern. Mehr als ein Drittel neuer Namen findet man auf unserer Liste. Was mich ganz besonders freut.
Und wie bereits gewohnt entscheiden bei uns wieder ausschließlich die Wählerinnen und Wähler wer in den Gemeinderat einziehen wird. Fix gesetzt ist nur die Spitzenkandidatin, alle anderen Kandidaten unterliegen dem Vorzugsstimmensystem.
So können die Bürgerinnen und Bürger nicht nur einem Team eine Stimme geben, sondern ganz konkret jenen Menschen in dem Team, welche sie hinkünftig im Gemeinderat sehen wollen. Bis zu fünf Kandidaten können so unterstützt werden.
Die Kandidaten werden im Wahlkampf natürlich noch einzeln vorgestellt, aber bis dahin konzentrieren wir uns erstmal auf die anstehenden Arbeiten auf der Gemeinde.
Das Budgetdefizit des Bundes setzt sich zusammen aus dem Bundesdefizit, den Defiziten der Länder und der Defizite der Gemeinden in ganz Österreich. Wenn der Bund also davon spricht zu sparen und sagt dass es alle treffen wird, dann meint er das auch genau so. Es wird uns alle treffen. Und zwar auf unterschiedlichen Ebenen.
Auf der einen Seite spart der Bund. Diese Sparmaßnahmen sind in den Medien momentan gut vertreten.
Natürlich sparen auch die Länder. Je nach Spardruck und Möglichkeit, werden hier neue unterschiedliche Sparpakete geschnürt werden müssen.
Und auch die Gemeinden müssen sparen. Selbst die wirklich gut aufgestellten Gemeinden, welche mittlerweile eine Minderheit sind in Österreich, schauen sich ihre Budgets genauer an. Die guten Zeiten sind definitiv vorbei.
Die Abgangsgemeinden werden in ganz Österreich immer mehr. Ich möchte zur Unterscheidung nur eines kommunizieren. Nicht jede Gemeinde, die in einem oder zwei Jahren einen Abgang hat, ist eine Abgangsgemeinde! Eine Abgangsgemeinde hat kein Geld für Ermessensausgaben ausgegeben und hat trotzdem mehr Ausgaben als Einnahmen und muss vom jeweiligen Bundesland gestützt werden.
Auch in Vösendorf werden wir sparen müssen. Das haben wir bei der Budgeterstellung 2025 auch bereits berücksichtigt. Wir sparen auch bereits beim heurigen Budget. Auch wenn wir keinen Nachtrag machen können, hinterfragen wir im laufenden Betrieb die Ausgaben. Nicht alles was budgetiert ist, muss auch gemacht werden. Es gilt das Minus vom Vorjahr auszugleichen. Dieses Minus hat unseren Spardruck auf jeden Fall nochmal erhöht.
Es gibt Bereiche welche die Gemeinde auf jeden Fall sicherstellen muss. Es handelt sich dabei um die sogenannte Daseinsvorsorge. Dazu gehört die Müllentsorgung, der Kanal inkl. Kläranlage, die Instandhaltung der Ortsinfrastruktur, der Brandschutz und die gesetzlich vorgeschriebene Kinderbetreuung. Wenn sich eine Gemeinde diese Aufgaben nicht mehr leisten kann, spricht man von einer Abgangsgemeinde.
Wo und wie gespart werden könnte, wurde auch schon in diversen Medienbeiträgen abgehandelt. Natürlich sind das nur Möglichkeiten, wo im eigenen Ort der Sparstift angesetzt wird, muss der jeweilige Gemeinderat entscheiden.
Wo und wie Gemeinden jetzt einsparen können – Österreichischer Gemeindebund
Kein Geld fürs Freibad? Österreich steht noch ein Sparpaket bevor – Der Standard
Sparbudget: Was nun auf die Gemeinden zukommt – Kronen Zeitung
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